n'guard Dark Web Report
LiveKostenlos, ohne Konto
Dark Web & Exposure Check

Was Angreifer über Ihre Firma bereits wissen.

Geben Sie Ihre Firmendomain ein. Der Check zeigt in unter einer Minute, ob Zugangsdaten Ihrer Mitarbeitenden im Untergrund gehandelt werden, ob Ihre Domain in Datenpannen oder auf Ransomware-Leak-Sites auftaucht und welche Schwächen von aussen sichtbar sind.

Kostenlos und ohne Konto. Score und Befunde sehen Sie sofort, Details und Massnahmen schalten Sie mit Ihrer Geschäftsadresse frei.

Powered by n'guard Cyber Security

So funktioniert es

Drei Schritte, kein Konto.

Schritt 1

Domain eingeben

Firmendomain oder eine geschäftliche E-Mail-Adresse eintippen. Es wird nur die Domain verwendet, kein Konto, keine Software.

Schritt 2

Sieben Prüfbereiche in vier Stufen

n'guard fragt öffentliche Infostealer-Datenbanken, Breach-Kataloge, Ransomware-Leak-Site-Monitoring und Zertifikatslogs ab und prüft E-Mail-Sicherheit, TLS, Header und offene Dienste direkt.

Schritt 3

Ergebnis lesen und freischalten

Exposure Score, Einstufung und alle Befunde erscheinen sofort auf der Seite. Die technischen Details und die drei priorisierten Massnahmen schalten Sie mit einer E-Mail-Adresse Ihrer Domain frei, das Ergebnis kommt gleichzeitig als E-Mail.

Was geprüft wird

Sieben Fragen, die der Check für Ihre Domain beantwortet.

Sind Mitarbeiter-Geräte mit Infostealern infiziert?

Zugangsdaten zu Firmensystemen, die von Schadsoftware ausgelesen und im Untergrund gehandelt wurden, inklusive Session-Cookies, die MFA umgehen können.

Quelle: Hudson Rock OSINT

War die Domain Teil einer bekannten Datenpanne?

Dokumentierte Datenlecks, bei denen Daten dieser Domain abgeflossen sind, mit Datum und Art der betroffenen Daten.

Quelle: Have I Been Pwned

Wurde die Firma auf einer Ransomware-Leak-Site genannt?

Abgleich mit dem laufenden Monitoring der Veröffentlichungsseiten aktiver Ransomware-Gruppen.

Quelle: ransomware.live

Kann jemand in Ihrem Namen E-Mails versenden?

SPF, DKIM und DMARC entscheiden, ob gefälschte Absender abgewiesen werden. MTA-STS und DNSSEC sichern Transport und Namensauflösung.

Quelle: Google Public DNS

Ist die Website sauber verschlüsselt und gehärtet?

Zertifikatslaufzeit, veraltete TLS-Versionen, HTTPS-Weiterleitung, Security-Header und sichtbare Software-Versionen.

Eigene Prüfung ab nguard.swiss

Stehen Fernwartung oder Datenbanken offen im Internet?

Stichprobe auf RDP, SMB, Telnet, VNC, FTP und gängige Datenbank-Ports der Hauptadresse. Genau diese Dienste sind der häufigste Einstieg für Ransomware.

Eigene Prüfung ab nguard.swiss

Wie gross ist die sichtbare Angriffsfläche?

Alle Subdomains, die in öffentlichen Zertifikatslogs auftauchen, mit Hinweis auf Test-, Admin- und Fernzugriffssysteme. Dazu die Reputation der Domain auf der Spamhaus-Blockliste.

Quellen: crt.sh, Spamhaus DBL
In einfachen Worten

Was ist der Dark Web & Exposure Check?

Der n'guard Dark Web & Exposure Check ist ein kostenloses Werkzeug für Schweizer Unternehmen, das für eine Firmendomain zusammenträgt, was Angreifer heute schon über sie wissen können. Er verbindet zwei Perspektiven: die Untergrund-Perspektive (kompromittierte Zugangsdaten aus Infostealer-Infektionen, bekannte Datenpannen, Nennungen auf Ransomware-Leak-Sites) mit der Aussenperspektive (E-Mail-Sicherheit, Verschlüsselung, offene Dienste, sichtbare Systeme).

Anders als Prüfdienste für Privatpersonen geht es nicht um einzelne E-Mail-Adressen, sondern um das Unternehmen als Ganzes. Das Ergebnis ist ein Exposure Score von 0 bis 100, Befunde in sieben Bereichen mit Schweregrad und drei priorisierte Massnahmen. Der Check richtet sich an Geschäftsleitung, IT-Verantwortliche und Sicherheitsbeauftragte von KMU, die eine erste, faktenbasierte Standortbestimmung brauchen, bevor sie über Penetrationstests oder eine laufende Überwachung entscheiden.

Alle Prüfungen laufen serverseitig bei n'guard. Es werden nur Zählwerte und Schweregrade angezeigt, keine Passwörter oder personenbezogene Daten aus Leaks. Score und Befunde sind ohne Angabe von Daten sichtbar; die technischen Details und die Massnahmen schalten Sie mit einer E-Mail-Adresse der geprüften Domain frei und erhalten das Ergebnis gleichzeitig als E-Mail.

Grenzen des Checks

Der Check nutzt ausschliesslich öffentlich zugängliche Quellen und zeigt, was von aussen sichtbar ist. Er ersetzt weder einen Penetrationstest noch eine laufende Überwachung Ihrer Systeme und kann keine Aussage über Ihr internes Netz, Ihre Endgeräte oder Ihre Cloud-Konfiguration treffen. Ein hoher Score bedeutet "keine öffentlich sichtbaren Befunde", nicht "sicher".

Häufige Fragen

Antworten zu Dark Web, Leaks und dem Check.

Wie prüfe ich, ob Daten meiner Firma im Darknet sind?
Geben Sie Ihre Firmendomain, zum Beispiel firma.ch, oben in den Check ein. Der Check gleicht die Domain mit öffentlich zugänglichen Infostealer-Datenbanken, Breach-Katalogen und dem Monitoring von Ransomware-Leak-Sites ab und zeigt Zählwerte und Schweregrade direkt auf der Seite an. Eine Registrierung ist nicht nötig.
Was sind Infostealer-Logs und warum sind sie so gefährlich?
Infostealer sind Schadprogramme, die auf einem infizierten Gerät gespeicherte Passwörter, Session-Cookies und Formulardaten aus dem Browser auslesen. Die gesammelten Datensätze werden in Telegram-Kanälen und auf Untergrund-Marktplätzen verkauft. Enthalten sie Zugangsdaten zu Firmensystemen, können Angreifer sich direkt anmelden und mit gestohlenen Session-Cookies teilweise sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung umgehen. Ein einzelnes infiziertes Privatgerät eines Mitarbeitenden reicht dafür aus.
Was kostet der Check, und was sehe ich ohne Angabe von Daten?
Der Check ist kostenlos und braucht kein Konto. Score, Einstufung und alle Befunde erscheinen sofort. Die technischen Details zu den einzelnen Befunden und die drei priorisierten Massnahmen schalten Sie frei, indem Sie sich das Ergebnis an eine E-Mail-Adresse der geprüften Domain senden lassen. Gespeichert werden nur diese Kontaktdaten, niemals Inhalte aus Leaks.
Darf ich beliebige Domains prüfen?
Der Check zeigt ausschliesslich Informationen, die öffentlich zugänglich sind, und gibt keine Passwörter, Personendaten oder Leak-Inhalte aus. Gedacht ist er für die eigene Domain oder für Domains, für die Sie verantwortlich sind. Das Ergebnis per E-Mail erhalten nur Personen mit einer Adresse der geprüften Domain.
Welche Quellen nutzt der Check?
Ausschliesslich öffentlich zugängliche Quellen: Google Public DNS für DNS-Einträge, crt.sh für Certificate Transparency, den Breach-Katalog von Have I Been Pwned, die Infostealer-OSINT-Schnittstelle von Hudson Rock, das Leak-Site-Monitoring von ransomware.live sowie die Domain-Blockliste von Spamhaus. TLS, Security-Header und offene Dienste prüft n'guard direkt von seinen Servern aus. n'guard erhebt keine eigenen Untergrund-Daten, sondern aggregiert, bewertet und übersetzt in Massnahmen.
Was bedeutet ein tiefer Exposure Score?
Der Score startet bei 100 und sinkt mit jedem Befund je nach Schwere. Unter 65 Punkten bestehen konkrete, von aussen sichtbare Angriffsmöglichkeiten. Unter 40 Punkten liegen kritische Befunde vor, etwa kompromittierte Mitarbeiter-Geräte, Nennungen auf Ransomware-Leak-Sites oder öffentlich erreichbare Fernwartungs- und Datenbankdienste. In beiden Fällen empfiehlt sich eine Überprüfung durch Fachpersonen.
Was ist der Unterschied zwischen diesem Check und einem Penetrationstest?
Der Check ist eine automatisierte Aussenansicht auf Basis öffentlicher Daten und dauert unter einer Minute. Ein Penetrationstest ist eine manuelle, autorisierte Angriffssimulation durch Fachpersonen, die Schwachstellen tatsächlich ausnutzt, Systeme in der Tiefe prüft und konkrete Behebungsschritte liefert. Der Check zeigt, wo ein Pentest ansetzen sollte.
Von der Momentaufnahme zur laufenden Sicht

Ein Check zeigt heute. Ein SOC sieht morgen.

Der Managed SOC von n'guard überwacht Ihre Systeme, Ihre Domain und den Untergrund laufend und reagiert, bevor aus einem Befund ein Vorfall wird.