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n'guard Cyber Intelligence

Kostenlose Cyber Threat Intelligence
für Schweizer Unternehmen.

Fünf Werkzeuge, eine Oberfläche: geleakte Zugangsdaten, aktive Ransomware-Gruppen, verdächtige Indikatoren, DDoS-Lage und der monatliche Lagebericht. Alles aus öffentlichen Quellen, alles kostenlos.

Ransomware-Opfer Schweiz, 12 Monate
aktiv ausgenutzte Schwachstellen
5Werkzeuge, keine Anmeldung

Powered by n'guard Cyber Security

Meistgenutzt

Dark Web Report

Prüfen Sie in unter einer Minute, ob Zugangsdaten Ihrer Firma im Untergrund gehandelt werden, ob Ihre Domain in Datenpannen oder auf Ransomware-Leak-Sites auftaucht und welche Schwächen von aussen sichtbar sind.

  • Infostealer-Infektionen auf Mitarbeiter-Geräten
  • Bekannte Datenpannen und Leak-Site-Nennungen
  • E-Mail-Sicherheit, TLS, offene Dienste, Subdomains
Zuletzt veröffentlicht
Die Werkzeuge

Vier weitere Module, dieselbe Oberfläche.

Jedes Werkzeug beantwortet eine andere Frage. Zusammen ergeben sie die Lage: aussen, innen, aktuell und im Zeitverlauf.

Woher die Daten kommen

Keine Blackbox, keine Registrierung.

n'guard erhebt keine eigenen Untergrunddaten. Die Werkzeuge aggregieren öffentlich zugängliche Quellen, bewerten sie und übersetzen das Ergebnis in Massnahmen. Jede Quelle ist am Ergebnis benannt.

Untergrund und Vorfälle

ransomware.live für Leak-Sites und gemeldete Angriffe, Have I Been Pwned für dokumentierte Datenpannen, Hudson Rock für Infostealer-Infektionen.

Netz und Angriffsfläche

Shodan InternetDB für offene Dienste, RIPEstat für Netzbetreiber und Standort, crt.sh für Zertifikatslogs, SANS ISC und Spamhaus für Reputation.

Schwachstellen

NVD für CVSS und betroffene Produkte, CISA KEV für nachweislich ausgenutzte Schwachstellen, FIRST EPSS für die Ausnutzungswahrscheinlichkeit.

Was die Werkzeuge nicht können

Sie zeigen, was von aussen und aus öffentlichen Quellen sichtbar ist. Sie ersetzen weder einen Penetrationstest noch eine laufende Überwachung Ihrer Systeme und sagen nichts über Ihr internes Netz, Ihre Endgeräte oder Ihre Cloud-Konfiguration aus. Ein unauffälliges Ergebnis heisst "nichts bekannt", nicht "sicher".

Häufige Fragen

Cyber Threat Intelligence, kurz erklärt.

Was ist Cyber Threat Intelligence?
Die Sammlung, Auswertung und Einordnung von Informationen über aktuelle Bedrohungen: welche Angreifergruppen aktiv sind, welche Schwachstellen ausgenutzt werden, welche Zugangsdaten im Untergrund gehandelt werden und welche Systeme einer Organisation von aussen angreifbar sind. Der Zweck ist nicht das Sammeln, sondern die Entscheidung: Was patchen wir zuerst, welchen Zugang sichern wir zusätzlich ab, worüber informieren wir die Geschäftsleitung.
Sind die Werkzeuge wirklich kostenlos?
Ja, ohne Konto und ohne Zeitlimit. Sie beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die n'guard aufbereitet. Eine Ausnahme: Beim Dark Web Report sehen Sie Score und Befunde sofort, die technischen Details und die Massnahmen schalten Sie mit einer E-Mail-Adresse der geprüften Domain frei. Alles andere funktioniert anonym.
Womit fange ich an?
Mit dem Dark Web Report für die eigene Domain. Er zeigt in unter einer Minute, wo Sie stehen. Danach lohnt der Blick in die Ransomware Intelligence, um die eigene Branche im Vergleich zu sehen, und in den aktuellen Threat Report für die Einordnung gegenüber der Geschäftsleitung.
Wie aktuell sind die Daten?
Ransomware- und DDoS-Daten werden stündlich aktualisiert, der Katalog aktiv ausgenutzter Schwachstellen zweimal täglich. Abfragen im IOC Radar und im Dark Web Report laufen live und werden anschliessend einige Stunden zwischengespeichert.
Was ist der Unterschied zum Cyber Threat Monitor?
Der Cyber Threat Monitor zeigt die Schweizer Gesamtlage auf Basis der Meldungen an das Bundesamt für Cybersicherheit. Die Werkzeuge hier gehen eine Ebene tiefer: Sie beantworten Fragen zu Ihrer Domain, zu einem konkreten Indikator oder zu einer bestimmten Angreifergruppe.
Von der Information zur Sicherheit

Wissen ist der Anfang, nicht das Ziel.

Die Werkzeuge zeigen Ihnen die Lage. n'guard prüft Ihre Systeme im Penetrationstest und überwacht sie im Managed SOC rund um die Uhr.