IP-Adresse, Domain, URL, Datei-Hash oder CVE-ID eingeben. Der Radar fragt öffentliche Threat-Intelligence-Quellen ab und liefert ein Urteil mit Begründung, auf Deutsch.
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Was die einzelnen Quellen zu diesem Indikator sagen
Kontext aus Netz-, Register- und Katalogdaten
Netzbetreiber und Standort (RIPEstat), offene Ports, Schwachstellen und Tags des Hosts (Shodan InternetDB), Angriffe gegen Honeypots (SANS ISC DShield), Blocklisten (Spamhaus ZEN), Malware-Hosting (URLhaus, ThreatFox).
Auflösung und Nameserver, Registrierungsdatum und Registrar (RDAP), Phishing-Heuristiken (Alter, Endung, Markenbegriffe), Spamhaus-Domainblockliste, Host-Kontext, Malware-URLs (URLhaus).
MD5, SHA1 oder SHA256. Abgleich mit bekannten legitimen Dateien (CIRCL hashlookup, NSRL) und mit Malware-Sammlungen (MalwareBazaar, ThreatFox), inklusive Malware-Familie und Erstsichtung.
CVSS-Wert, Vektor und betroffene Produkte (NVD), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (FIRST EPSS), aktive Ausnutzung und Ransomware-Bezug (CISA KEV), Beschreibung und Referenzen.
Jedes Signal trägt gewichtet zum Wert von 0 bis 100 bei. Ab 70 gilt der Indikator als bösartig, ab 40 als verdächtig. Bei CVEs steht statt dessen die Patch-Dringlichkeit.
Keine kommerziellen Feeds, keine Sandbox-Analyse, keine Dark-Web-Erwähnungen einzelner Indikatoren. Ein unauffälliges Ergebnis ist kein Freispruch, ein auffälliges ein Grund zum Handeln.
Der n'guard IOC Radar ist eine kostenlose Threat-Intelligence-Suche für Indicators of Compromise: IP-Adressen, Domains, URLs, Datei-Hashes und CVE-IDs. Er beantwortet die Frage, die in jedem IT-Alltag auftaucht, wenn eine Adresse in der Firewall, ein Link in einer E-Mail oder ein Hash in einer Virenscanner-Meldung steht: Ist das gefährlich, und was sollte ich tun?
Dafür fragt der Radar bis zu neun öffentliche Quellen gleichzeitig ab, gewichtet ihre Aussagen zu einem Risikowert und erklärt jedes Signal in deutscher Sprache. Er richtet sich an IT-Verantwortliche und Sicherheitsbeauftragte von KMU ohne eigenes Security Operations Center, die schnell eine fundierte Ersteinschätzung brauchen.
Der Radar nutzt ausschliesslich öffentliche, kostenlose Quellen und zeigt, was diese zum Zeitpunkt der Abfrage wissen. Neue oder gezielte Angriffsinfrastruktur ist anfangs überall unbekannt. Ein unauffälliges Ergebnis bedeutet deshalb "nichts bekannt", nicht "sicher".
Der Managed SOC von n'guard gleicht Ihre Firewall-, Endpoint- und Cloud-Logs laufend mit Threat Intelligence ab und reagiert, bevor aus einem Treffer ein Vorfall wird.